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Fernrohrsteine fokussieren den Blick über die flache Landschaft Richtung Skandinavien woher der Eispanzer einst kam. Vielfach vergrößerte Blütenpollen erklären, wie Forscher durch Untersuchung der Erdschichten auf das damalige Klima schließen können. Klangsteine veranschaulichen den unterschiedlichen Klang der Gesteinsarten, abhängig von Homogenität und Kristallinstruktur. Eine Überraschung hält der „Eiswürfel“ parat. An einem hohen Stahlgestell sind scheinbar wild durcheinander Gesteinsbrocken miteinander verbunden. Nur von einem Punkt aus ordnet sich das Chaos und die Steine bilden das Wort „Eis“. Und geben damit die Antwort auf die Frage, „Wer hat die Steine in die Wedemark gebracht“. Nach diesen vielen geologischen Eindrücken stärkte sich die Gruppe im Restaurant Beans, bevor die letzten Meter zum Bahnhof zurückgelegt wurden. Als Fazit bleibt: ein lohnender Familienausflug, abwechslungsreich durch die vielen Stationen, informativ mit interessanten Erklärungen und QR-Codes für alle, die mehr erfahren wollen, mit 5,5 Kilometern ohne nennenswerte Steigungen leicht zu schaffen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.